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3 Fragen an Petra Bierwirth-Schaal: Wir können A- als auch B-Standorte

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Mit dem kürzlich eröffneten Courtyard by Marriott Hamburg City betreibt die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH elf Hotels. Cost & Logis sprach mit Geschäftsführerin Petra Bierwirth-Schaal > Frau Bierwirth-Schaal, mit Courtyard, Moxy, Marriott und Renaissance betreiben Sie die meisten Ihrer Hotels für Marken von Marriott International. Halten Sie an dieser Positionierung fest oder wollen Sie das Portfolio in Zukunft neu mischen? Wir haben uns ganz bewusst für Marriott International, deren „preferred partner" wir sind, entschieden. Derartige Kooperationen haben viel mit Vertrauen zu tun. Inzwischen ist es so: Wenn sich ein Investor oder Immobilienentwickler einen Standort gesichert hat und bei den Marken anfragt, dann heißt es schnell: ,Wir haben da einen Partner, mit dem könntest du es machen.' Und dann kommen wir ins Spiel. Wir können für Marriott International alle Marken spielen. Mit dem Holiday Inn haben wir nun auch einen Brand der InterContinental Hotels Group. Bei diesen Partnern werden wir es aber belassen. Ansonsten wird die Steuerung zu komplex. Schließlich muss man sich jedes Mal auf einen neuen Standard einlassen. Sie sind in den Regionen Hamburg, Frankfurt, München und Wien vertreten. Welche Standorte würden Sie noch reizen? Wir gehen nur in Länder, deren Sprache wir sprechen und deren Rechtssystem wir verstehen. Das schließt nun einmal ein paar Länder aus. Unser Wachstum ist auf Deutschland fokussiert. Das Schöne ist: Wir können sowohl A- als auch B-Standorte. Zu unserer Wachstumsstrategie gehört, perspektivisch gleich mit zwei, drei Häusern an den Standort zu gehen, für den wir uns entschieden haben. Das macht aufgrund von Synergieeffekten Sinn, aber vor allem wegen der Mitarbeiter! ... ff