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AK Hotelimmobilien: Mitglieder im Porträt - Miriam Malzkeit

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Miriam Malzkeit, CEO, Florens Lake Resort & Spa, AK-Mitglied seit November 2019 Wie haben Sie die Auswirkungen der Corona-Pandemie erlebt? Da wir noch in der Bauphase des Resorts sind und frühestens 2022 eröffnen, hatte der Shutdown nur begrenzt Einfluss. Ebenso war der Kanton Bern von obligatorischen Schließungen der Baustellen nicht betroffen. Auf der Baustelle und im Büro des Total-Unternehmers als auch der Betriebsgesellschaft des Resorts konnten die Hygieneund Abstandsempfehlungen relativ schnell und problemlos eingeführt werden. Welche Herausforderungen sind nun in der Wiederanlaufphase des Hotel-Business in der Schweiz zu meistern? Besondere Herausforderungen für eine Wiederanlaufphase als solche hatten wir direkt nicht, die Eröffnung des Resorts hatte sich bereits vor der Krise vom ursprünglichen Zeitpunkt verzögert. Aus der heutigen Perspektive betrachtet ist zu sagen, dass wir von der hiesigen Entwicklungsphase des Baus entsprechend nicht benachteiligt sind, im Gegensatz zu den Kollegen, die bereits operativ tätig sind, oder selbst jenen, die kurz vor der Eröffnung eines Projektes stehen. … Ist aus Ihrer Sicht unter den gegenwärtigen Bedingungen ein wirtschaftlicher Betrieb von Hotels überhaupt möglich? Hier gilt Selbiges: Da wir noch nicht operativ und in Betrieb sind, hat es primär noch keinen Einfluss auf uns, die Baustelle läuft mehrheitlich normal. Es sind sekundäre Auswirkungen der Branche selbst sowie branchenübergreifend kurzfristige und ohne Zweifel langfristige sowie nachhaltige Auswirkungen zu beobachten und entsprechend zu agieren. Die DNA unserer Branche beinhaltete schon immer, sich stets zu reflektieren, auch teils neu zu erfinden, innovativ und eloquent fokussiert zu sein und sich ebenso kurzfristig auf neue Situationen und Marktentwicklungen einzustellen, ausgehend von der Lage vor der Krise. ...ff