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Alle Zeichen stehen auf Zukunft: General Managerin Steffi Wisotzky

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Acht Jahre nach dem ursprünglichen Opening-Termin konnte das bereits 2012 „schlüsselfertige" Steigenberger Airport Hotel Berlin am BER Ende Oktober die ersten Gäste empfangen, am Wochenende vor dem zweiten Lockdown in Deutschland. Tophotel besuchte General Managerin Steffi Wisotzky in ihrem Hotel. Die erfahrene Hotelière lässt sich von den aktuellen Herausforderungen nicht entmutigen und startet voller Zuversicht in das neue Jahr. > „Ich denke, dieses Haus wird eine Erfolgsstory schreiben. Wenn sich alles normalisiert hat, wird es sicherlich mit einer Auslastung bis zu 90 Prozent laufen. Die Nummer eins am Terminal 1." Steffi Wisotzky strahlt Zuversicht aus und spricht voller Optimismus über ihre Ziele für das Steigenberger Airport Hotel Berlin. Seit April 2020 ist sie General Managerin in dem Haus am Flughafen Berlin Brandenburg, das Ende Oktober zusammen mit dem BER eröffnet wurde. BER - drei Buchstaben, die für eine jahrelange Serie von Pleiten, Pech und Pannen stehen. … in Geduld üben: Acht Jahre dauerte es, bis die ersten Gäste willkommen geheißen werden konnten. Dass die Eröffnung am 31. Oktober nun ausgerechnet mit dem Beginn des zweiten Lockdowns einherging, ist eine weitere absurde Pointe zum neuen Hauptstadtflughafen. Aber damit will Steffi Wisotzky sich nicht aufhalten und freut sich, dass das Haus aktuell überhaupt belebt ist und Geschäftsreisende beherbergen darf. Ihre Gedanken sind vorwärts gerichtet. „Wir sind aktuell etwa zu 50 Prozent ausgelastet - überwiegend mit Crews und innerdeutsch reisenden Geschäftsleuten -, darüber sind wir sehr froh. Meine Gedanken tragen mich im Moment in die ganz nahe Zukunft. … 2012 verwirklichte die Familie den gemeinsamen Wunsch nach Potsdam zu ziehen. Steffi Wisotzkys nächster Direktorinnenposten führte sie ins neu zu eröffnende Intercity Hotel Berlin Hauptbahnhof, mit 412 Zimmern das Flaggschiff der Marke. Es wurde für sie ein Erfolgsprojekt. „Schon im ersten Monat hatten wir eine Belegung von 80 Prozent." Der Erfolg hielt an, die Auslastung stieg auf konstante 95 Prozent. „Es war herausfordernd, die Teams auf eine Stärke zu bringen, sodass sie gut arbeiten konnten. Mir liegt vor allem am Herzen, dass jeder Mitarbeiter auch bei hohem Arbeitspensum sein Privatleben gut führen kann. Diese Balance zu finden sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben." ...ff