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Apartments: Wir möchten mit Hotels zusammenarbeiten / Quarters

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Das junge Unternehmen Quarters ist eigentlich ein Betreiber von Co-Living- Konzepten. Nun will die Marke ins Hotelgeschäft einsteigen und liebäugelt zudem mit einer Beteiligung an den Immobilien > In der Hotellerie ist der Name Quarters bisher weitgehend unbekannt, doch das könnte sich bald ändern. Denn der 2012 gegründete Co-Living-Betreiber mit Hauptsitz in Berlin und Büros in New York und Amsterdam möchte künftig auch Hoteleigentümern oder -betreibern als Partner zur Seite stehen, die selbst keine Erfahrung in der Langzeit-Vermietung haben. Gesucht werden Hotels in den Top-7-Städten, die mindestens 50 bis 100 Einheiten zur Verfügung stellen können. „Wir sehen uns vordergründig als Operator und bieten Managementverträge oder Master Leases. Das könnten wir uns für ein ganzes Hotel oder auch für Teile eines Hauses vorstellen“, sagt Esther Bahne, Co-CEO des Unternehmens. Die ursprüngliche Idee hinter Quarters ist, komplette Wohngebäude anzumieten und die Zimmer dann möbliert und in WG-Räume aufgeteilt an junge Arbeitnehmer zu vermieten. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Schaffung von Gemeinschaftsräumen für alle Mieter und deren Verbindung untereinander in einer Community. Jedes Quarters-Haus verfügt über modern gestaltete, voll möblierte Apartments mit Küchen sowie über allen Mietern zugängliche Bereiche zum Arbeiten, Entspannen oder Kommunizieren und Feiern mit der Quarters-Community - jedenfalls, bevor seit Corona Social Distancing angesagt ist. Die Gemeinschaftsflächen liegen meistens im Erdgeschoss, inzwischen haben aber auch viele der Häuser zusätzlich Dachterrassen. ... ff