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Back to the Roots: Transgourmet

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Lebensmittel mit Geschichte und Charakter? Klingt utopisch, sind aber im Sortiment von Transgourmet zu finden. > Kein Thema Nachhaltigkeit möchte Transgourmet mit seinen Ursprungsprodukten gerecht werden. Dabei geht das Unternehmen weg vom Bio-Gedanken. „Das Wort Bio hat immer weniger Gewicht und wird langsam durch Regionalität abgelöst", erklärt Ralf Forner, Geschäftsleiter von Transgourmet Seafood, und ergänzt: „Ursprungprodukte bieten unseren Kunden Qualität, die zu jeder Zeit nachvollziehbar ist." Fisch bezieht das Unternehmen u. a. aus Sarlhusen, vom größten Fischzucht- und Fischereiunternehmen in Schleswig-Holstein. 1,5 Jahre suchte Transgourmet nach einer geeigneten Fischzucht, die die Vorgaben für die Ursprungsprodukte erfüllt. In vierter Generation bewirtschaftet Familie Reese die 140 eigenen Teiche. Neben der Forelle werden Hecht, Barsch, Karpfen, Aal, Saibling sowie regionale Besonderheiten wie Silber- und Edelmaräne gezüchtet. Als Frischfisch oder mit Buchen und Erlenholz aus dem eigenen Wald geräuchert, kommen sie dann auf den Tisch. Das Wasser für die Zucht der verschiedenen Arten stammt aus Quellen in der Umgebung. Es ist so rein, dass sogar die Dorfbevölkerung das Wasser unbehandelt vom Wasserwerk der Reeses für den eigenen Haushalt bezieht. Ganz nach dem Motto: „Was für den Menschen gut genug ist, kann dem Fisch nicht schaden." … Zusätzlich zum Fisch der Familie Reese bietet Transgourmet unter dem Dach der Marke Urspung u. a. auch Mecklenburger Waldlandpute, Pommersche Weidegänse, Wildspezialitäten aus der Schwinzer Heide, Hasetaler Waller oder Abtshagener Wels an. „Unsere Ursprungsproduke sollen neben hoher Qualität auch wieder mehr Bewusstsein für ein Lebensmittel und dessen Herkunft schaffen", beschreibt Ralf Forner. …ff