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Bau: Dittel Architekten GmbH - Dreidimensionales Entwerfen

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Das Thema Digitalisierung ist mittlerweile aus der Architekturbranche nicht mehr wegzudenken. Das haben auch Dittel Architekten aus Stuttgart erkannt und sich die Potenziale zunutze gemacht. Mit der Software „Rhino" kreieren sie bereits während der Entwurfsphase fotorealistische Visualisierungen. In Kombination mit einer VR-Brille kann so bereits vor der Projektumsetzung der dreidimensionale Raum „betreten" und erlebt werden. > Dittel Architekten (DIA) sehen in der Digitalisierung im Allgemeinen und in der Teil-Disziplin des digitalen Entwerfens einen großen Mehrwert. Hierfür gründete das Architekturbüro letztes Jahr einen eigenen Unternehmensbereich „Digital Business". Das digitale Entwerfen bei der Arbeitsweise nach der BIM-Methode ist einer der zentralen Punkte. Als Standard werden hierbei dreidimensionale Modelle von Räumen und Gebäuden angesehen. Aus eigenen Erfahrungen wissen DIA, dass der Grad der Nutzung von BIM und digitaler Entwurfsmethoden immer in Abhängigkeit des Projektes unter Abwägung des Für und Wider sowie der Anforderungen des Bauherren zu entscheiden ist. Bei ihrem aktuellen Projekt, dem Hotel Domizil in Tübingen, ist beispielsweise nicht jede Stufe der BIM-Arbeitsweise gefragt. … In den Raum hineingebeamt Über die technische dreidimensionale Zeichnung hinaus erzeugt das Architekturbüro fotorealistische Darstellungen und nutzt diese, um daraus dreidimensionale Bilder sowie eine Virtual- und Augmented-Reality-Umgebung zu erstellen. Neben CAD-Programmen wie „Vector Works", die bereits 3D-Modelle von Gebäuden und Räumen ermöglichen, nutzen DIA die Software „Rhino" zur fotorealistischen Visualisierung. Letztere wird anschließend in die Applikation „roundme" integriert. In Kombination mit einer VR-Brille können so Eindrücke des dreidimensionalen Raums gesammelt werden und realitätsgetreue Blickwinkel eingenommen werden. …ff