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C-Destinationen: Heidelberg müht sich

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Die kleineren Hotelstandorte leiden unter der Coronakrise unterschiedlich stark. Aber am Neckar gab es schon in den vergangenen Jahren Probleme bei den Kennzahlen > Im vergangenen Jahr punktete der Hotelmarkt Heidelberg unter den C-Destinationen noch mit dem höchsten RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer): 72,80 Euro betrug dieser 2019 im Jahresdurchschnitt. Die Universitätsstadt am Neckar ist international bekannt und auch wegen ihres attraktiven Stadtbilds ein überaus beliebtes Reiseziel bei ausländischen Touristen, besonders aus Asien und den USA. Die relativ internationale Gästestruktur ist nun in der Coronakrise jedoch ein Nachteil und hat zu vergleichsweise hohen Rückgängen geführt. So lag im Juni der RevPar 74,4 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Das zeigen die Daten, die Fairmas und STR der ahgz exklusiv zur Verfügung stellen. Damit musste die Heidelberger Hotellerie im Vergleich mit den anderen untersuchten C-Standorten Augsburg, Braunschweig, Freiburg, Magdeburg und Kassel im Juni die größten RevPar-Rückgänge hinnehmen. Auch in Kassel lag das Minus bei mehr als 70 Prozent. Die kleinsten Einbußen verzeichnete die Hotellerie in Magdeburg mit knapp 52 Prozent. Dabei geht der RevPar-Rückgang in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts nahezu vollständig auf die gesunkene Belegung zurück, während der durchschnittliche Netto- Zimmerpreis im Juni lediglich um 3 Prozent nachgab. ... ff