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Corona-Folgen: Düstere Aussichten für den Tourismus

200013

Pünktlich zum Herbst verschärfen die Länder in Europa die Corona-Maßnahmen. Und es gibt immer mehr Reisewarnungen für einzelne Städte und Regionen. Mit welchen Folgen muss die Hotellerie rechnen? Ein Überblick > Viele Länder kämpfen derzeit wieder mit steigenden Corona-Infektionszahlen. Die Konsequenz: Verschärfte Corona-Regeln soweit das Auge reicht und ständig neue Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für Städte und Regionen. Erst in der vergangenen Woche etwa gab es Reisewarnungen für die Metropol- Region Wien und die Provinz Nordholland, zu der auch Amsterdam gehört. Eine Katastrophe für die bereits gebeutelte Stadthotellerie. So müssen etwa die Gastgeber in den Städten in Österreich laut Österreichischer Hoteliervereinigung (ÖHV) durchschnittliche Einnahmerückgänge von bislang 1,6 Mio. Euro in mittelgroßen Betrieben verkraften - in größeren Häusern zum Teil einen Umsatzrückgang in Höhe zweistelliger Millionenbeträge. ... Auch die Gastgeber in anderen EU-Ländern leiden unter den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen infolge der Coronakrise. Für Frankreich etwa teilt das Auswärtige Amt mit: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Île-de-France, Provence- Alpes-Côte-d’Azur, Auvergne- Rhône-Alpes, Occitanie, Nouvelle- Aquitaine, Hauts-de-France sowie Corse (Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. ... ff