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Corona-Folgen: Im Winter unter den Heizpilz?

200013

Regionale Verbote von Heizmodellen für Außenflächen sollen angesichts der Corona-Lage temporär ausgesetzt werden. Doch Achtung bei der Kostenfrage und Finger weg von vermeintlich billigen Lösungen > Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Gastronomen, die die Sommersaison dank Terrassengeschäft noch einigermaßen zufriedenstellend abschließen konnten, fürchten sich nun vor dem Corona-Winter 2020/21 und zu wenig Gästen, weil viele von ihnen weiterhin die Innengastronomie meiden. Heizpilze und -strahler könnten die Außensaison verlängern, sind jedoch aus Klimaschutzgründen in einigen Städten und Kommunen verboten. „Sowohl mit Propangas betriebene als auch elektrische Terrassenheizstrahler verursachen einen hohen CO2-Ausstoß. Vor allem vergeudet das Beheizen von Außenflächen Energie, deren Wert uns gerade heute immer bewusster wird”, heißt es dazu in einem Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2009, das die Unterschiede zwischen gasbetriebenen und elektrischen Terrassenheizstrahlern analysiert. ... Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BNG) hat ein Merkblatt zu Terrassenheizstrahlern herausgegeben, das über den sicheren Umgang mit den Geräten informiert. So dürfen die Terrassenheizstrahler nur im Freien oder in gut belüfteten Bereichen (z. B. Räumen, Zelten) benutzt werden. Gut belüftet sind Bereiche, wenn mindestens 25 Prozent der Umschließungsfläche offen sind, wobei die Umschließungsfläche die Summe aller Wandflächen ist. Sehr wichtig ist beispielsweise auch genügend Abstand zur Decke, ein sicherer Untergrund und eine Einweisung der Mitarbeiter, die mit den Geräten zu tun haben. ... ff