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Corona-Krise: Nachgefragt... Wie hart trifft Corona Ihr Geschäft? / Gasthaus Müller

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Das Gasthaus Müller in Barsinghausen-Göxe ist eine Erfolgsstory auf dem Land. Die Brüder Frank (Inhaber, rechts) und Rolf (Küchenchef) Müller stemmen sich mit einem To-go-Service gegen die Auswirkungen des Shutdown > Müller: Der Einbruch ist immens. Noch im Januar und Februar, eigentlich Saure-Gurken- Zeit, hatten wir einen großartigen Zulauf im à la carte. Da dachten wir schon, dass wir mal ein Jahr erwischt haben, in dem man den Umsätzen nicht ganz so hinterherlaufen muss. Und dann sowas! Die Stornierungen der Veranstaltungen reichen mittlerweile bis Juni und Juli. Das ist bitter. Mit den Feiern verdient man halt das Geld, das ist quasi die Sahne auf unserem Geschäft. Geplante Investitionen sind erstmal auf Eis gelegt. chefs!: Welche Maßnahmen wurden getroffen, um den Betrieb über die harte Zeit zu bringen? Müller: Uns war schnell klar, dass wir etwas machen müssen, um wenigstens die Fixkosten weitgehend aufzufangen. Neben der Beantragung von Kurzarbeit haben wir ein To-Go-Geschäft aufgebaut. Das wird wirklich toll angenommen. Doch die Umsätze sind mit denen im à la carte vorher nicht zu vergleichen. Wir haben regulär im Schnitt einen Verzehr pro Gast von zirka 60 Euro. Der Durchschnittsbon im To-go-Geschäft beträgt 17,50 bis 18 Euro. ... ff