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Corona-Spezial: Konstruktive Folgen - Außer-Haus-Markt

200013

Während die einen fleißig putzten, verkauften andere To-go-Gerichte. Unsere Umfrage zum Umgang mit der Coronakrise im Außer-Haus-Markt. > Waren gastronomische Betriebe auf die Coronakrise vorbereitet? Eine pauschale Antwort ist nicht möglich, aber unsere Umfrage unter 313 Entscheidern aus Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsgastronomie und Schulverpflegung zeigt interessante Tendenzen. Denn im Vergleich aller vier Teilbereiche des Außer-Haus-Markts schneidet die Gemeinschaftsgastronomie am vorausschauendsten ab. Die Mehrheit von 49 % der GV-Manager berichtet, sie war rückblickend gut vorbereitet. Der Großteil der befragten Hoteliers (53,2 %) und Gastronomen (44,4 %) dagegen war nach eigener Einschätzung gar nicht auf die aktuelle Situation eingestellt. Dabei spielt auch die Betriebsgröße eine Rolle: Je größer, desto positiver ist tendenziell die Einschätzung. Zu differenzieren ist aber auch zwischen Betrieben der Grundversorgung, wie sie primär im Care-Bereich zu finden sind, und Betrieben, die auf behördliche Anordnung hin schließen mussten - darunter vorrangig kleine Gastronomien. Einige haben aber auch freiwillig geschlossen. Beide Gruppen nutzten die dadurch entstandene freie Zeit unterschiedlich: Die Mehrheit mit 65 % entschied sich für eine Grundreinigung des Betriebs, gefolgt von kleineren Reparaturen (knapp 57 %). Oft genannt wurden auch Sonderprojekte, für die im Alltag keine Zeit bleibt (mit 40 %), sowie das Überdenken neuer Geschäftsfelder (35 %). … Damit es während und nach der Krise finanziell besser läuft, fordern viele Gastronomen, die Mehrwertsteuer dauerhaft auf 7 % abzusenken sowie weniger Kredite als mehr Soforthilfen. ...ff