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Coronakrise: Notmaßnahmen - Das Gastgewerbe braucht jetzt schnell Hilfe

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Viele Hotels und Restaurants in Deutschland stehen wegen der Coronakrise wirtschaftlich schon am Rande des Abgrunds. Staatliche Mittel können entlasten. Bayern und Baden-Württemberg kündigen zudem Milliarden für Soforthilfen an. Ein bundesweites Nothilfeprogramm soll bald kommen > In der Krise sitzen alle in einem Boot. Nach diesem Motto trifft Jens Geimer, Geschäftsführer der Hachenburger Brauerei im Westerwald seine Entscheidungen. Den Pächtern seiner Brauereigasthöfe erlässt er bis Mai die Pacht, seine Vertriebsmitarbeiter bilden sich gerade weiter: Sie sollen den Wirten helfen, mit den Anträgen für die Fördergelder besser klarzukommen. „Kredite ohne Grenzen“ hat die Bundesregierung angekündigt, um deutschen Unternehmen über die Coronakrise hinweg zu helfen. Restaurants und Hoteliers sind in besonderem Maße von der Krise betroffen, da das öffentliche Leben per behördlicher Anordnung weitreichend eingeschränkt ist. Doch wie können Gastgeber nun in den Genuss staatlicher Hilfen kommen? Und handelt es sich dabei um Kredite oder Geschenke? Der Dehoga Bundesverband nennt in seinem aktualisierten Merkblatt zur Coronakrise mehrere Möglichkeiten. Zum Teil befinden sich diese Hilfsprogramme jedoch noch in der politischen Abstimmung. ... ff