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Damit uns der Fisch nie ausgeht - Nachhaltigkeit: Frischer Fisch - Good, better, best - Transgourmet

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Good, better, best > Mit der Eigenmarke „Ursprung" hat Transgourmet schon vor Jahren eine eigene Nachhaltigkeitsmarke eingeführt. Lebensmittel aus dem Ursprung-Sortiment unterliegen strengen Richtlinien und ihre Herkunft ist bis zum Produktursprung rückverfolgbar. Hermann-Otto Lübker aus dem Hasetal ist einer der Ursprung-Produzenten und sein Waller ist schon jetzt berüchtigt. „Für mich ist der Waller der geilste Fisch der Welt!", sagt er. Dabei gilt gerade diese Fischart als eher brackig und muffig im Geschmack. Nicht so der Waller aus dem Hause Lübker. „Wir erreichen durch das Zusetzen effektiver Mikroorganismen und einem Schadstoff bindenden Zeolit-Gesteinsmehl einen reinen Fischgeschmack." Das Wasser, in dem seine Fische aufwachsen, probiert Hermann-Otto Lübker sogar regelmäßig. „Es schmeckt ganz weich und ist ausgesprochen aromatisch. … Dass der Waller ein Sensibelchen ist, durfte Herrmann-Otto Lübker auch bei den ersten Verkaufsversuchen feststellen. Der ursprüngliche Plan war es, die Tiere lebend zu verkaufen. Das bekam aber weder dem Fisch noch seinem Geschmack gut. Jetzt läuft von der Zucht über die Schlachtung bis hin zur Verarbeitung alles aus einer Hand. „Bei uns ist mittlerweile alles möglich: Waller mit Haut, ohne Haut. Ein Knaller ist die Leber! Manch ein Koch steht auch voll auf das Wallerkinn. Wir machen wirklich alles, es braucht nur Abnehmer." Afrikanischen Wels aus nachhaltiger Aquakultur bezieht Transgourmet Seafood von einer Erzeugergemeinschaft aus Mecklenburg-Vorpommern. Forelle, Hecht oder Makrele, die Teil des Süßwasserfisch-Sortiments von Ursprung sind, stammen hingegen vom Binnenfischerei-Betrieb Reese in Schleswig- Holstein. …ff