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Drei Sterne seit 1967! Wie geht das? - In der Auberge de L'III im Elsass, Marc Haeberlin

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Die Auberge de ['Ill im elsässischen Illhäusern ist eine kulinarische Institution mit einer 135-jährigen Geschichte, Familie, Tradition und der eiserne Wille, nie stehenzubleiben, sind die Eckpfeiler des Erfolgs. Marc Haeberlin zelebriert hier in vierter Generation seine Interpretation einer zeitgemäßen elsässischen Küche: tief verwurzelt in der Heimat, aber inspiriert durch die Küchen dieser Welt, vor allem durch die japanische Kochkultur Sein Vater Paul Haeberlin gehörte mit Paul Bocuse und den Brüdern Troisgros zu den Erneuerern der Haute Cuisine, sprich den Vorreitern der Nouvelle Cuisine. Paul Haeberlin kreierte Klassiker wie Froschschenkel-Mousseline, soufflierter Lachs, Aal-Matelotte oder den Pfirsich Haeberlin und bekam 1967 seinen dritten Michelin-Stern. Sein Sohn Marc Haeberlin führt die Erfolgsgeschichte fort. Wer wissen will, warum über der Auberge de L'Ill bis heute drei Sterne strahlen, der muss das jüngst erschienene Buch „Die Kochlegende Marc Haeberlin" (Tre Toni) lesen. Es beschreibt die Anfänge der Auberge de L'Ill vor 135 Jahren und ihre Entwicklung bis heute, vor allem aber die Philosophie des Kochs Marc Haeberlin. Es ist damit ein echtes Stück kulinarischer Zeitgeschichte. Marc Haeberlin, heute 63, trat 1976 in die väterliche Küche ein und wuchs Schritt für Schritt in die Rolle seines Nachfolgers. Als Schüler von Paul Bocuse und den Brüdern Troisgros ging er bei den besten Köchen Frankreichs in die Lehre und brachte vielfältige Einflüsse ins familiengeführte Traditionshaus mit. …ff