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Eine Branche, so abwechlungsreich: Fachplaner und Fachhändler für gewerbliche Küchen

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Die Branche der Fachplaner und Fachhändler für gewerbliche Küchen ist klein, dennoch abwechslungsreich. Wir haben bei jungen Nachwuchskräften über deren Ausbildung Ramona Schweikart und Motivation, in dieser Branche tätig zu werden, nachgefragt. > Kannten Sie das Berufsfeld vor Ihrer beruflichen Karriere und was hat Sie bewogen, darin zu starten? Ramona Schweikart: Ich kannte die Branche zuvor nicht. Nach meiner ersten Ausbildung zur Konditorin studierte ich anschließend im Bachelor Lebensmittel, Ernährung und Hygiene an der Hochschule Albstadt- Sigmaringen. Dort gab mir mein Professor den Hinweis auf den Masterstudiengang Facility and Process Design (FPD) mit der Wahlrichtung Planung von Großküchen. Ich habe mich dann für diesen entschieden und auch dazu, als Großküchenplanerin zu arbeiten. Lukas Wendling: Die Branche und deren Möglichkeiten waren mir durch meinen Vater bekannt, der ebenfalls hier tätig ist, daher konnte ich mir die Arbeit darin gut vorstellen. Seit August 2015 bin ich bei Maiworm Großküchentechnik beschäftigt. Ausschlaggebend für das Studium an der Hochschule Fulda und den Studiengang LifeCycle Catering war die Arbeitsweise in kleinen Gruppen, die Unterstützung durch die Lehrenden und die enge Verknüpfung zur praktischen Arbeit. Philipp Becker: Das Berufsfeld war mir bekannt, da mein Vater seit langer Zeit in dieser Branche tätig ist. Final hat mich allerdings ein Gespräch mit Lothar Distler, dem Gründer von Distler-Gastro, dazu bewogen, meine berufliche Laufbahn in diesem Bereich zu starten. Die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann habe ich 2014 begonnen, parallel dazu das Studium LifeCycle Catering an der Hochschule Fulda. …ff