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Engelchen und Teufelchen / Benedikt Roos, 25hours The Trip und The Goldman Frankfurt

200013

Benedikt Roos leitet die 25hours-Häuser The Trip und The Goldman in Frankfurt am Main. Obwohl sich beide Hotels der gleichen Philosophie unterordnen, sind sie doch von Grund auf verschieden > first class: Herr Roos, der Standort des 25hours The Goldman liegt etwas ab vom Schuss im Frankfurter Randbezirk Ostend. Dennoch gibt es in näherer Umgebung eine Menge Hotels. Lohnt sich das Hotelgeschäft hier draußen überhaupt? Benedikt Roos: Dass es hier so viele Hotels gibt, ist erst in den letzten drei bis vier Jahren entstanden. Lange waren wir alleine, aber die Nachfrage in Frankfurt ist allgemein gestiegen. 2019 haben wir hier zum ersten Mal die 10 Millionen Übernachtungen geknackt. Natürlich ist es in Messenähe attraktiver, aber das Geschäft reicht auch noch, dachte man, bis hier raus. Durch den Zuwachs in Messe- und Stadtnähe werden die Raten hier draußen momentan aber eher schlechter. Beim The Trip im Bahnhofsviertel hingegen steigt die Nachfrage tendenziell. Wie unterscheiden sich das The Trip und das The Goldman voneinander? Bei uns sagt man: Kennst Du eins, kennst Du keins. Wir arbeiten in jeder Stadt mit einem lokalen Designer zusammen. Das The Goldman ist das Haus der vielen Geschichten, das zweite Haus der Company nach dem Number One. Drüben im Trip sieht es ganz anders aus. Da haben wir das Thema der Reise um die Welt: Es gibt ein italienisches Kaffee, ein israelisches Restaurant, eine japanische Bar und ein Bollywoodkino. Jeder Flur hat einen anderen Kontinent als Thema. So sieht jedes Stockwerk unterschiedlich aus, einmal betritt der Gast z. B. die Antarktis, auf einem anderen Stockwerk findet er sich in den Anden wieder. ... ff