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Er richtet den Blick nach vorn: Finalist Oliver Fudickar ist seit kurzem Direktor des Steigenberger Hotels Sonne in Rostock

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Ursprünglich wollte Oliver Fudickar Theologie studieren und Pfarrer werden. Doch das Lernen war anfangs nicht sein Ding. Die Jugendarbeit in der Kirche bereitete ihm mehr Freude. Während eines dreiwöchigen Schulpraktikums im Mercure Hotel am Johannisberg in Wuppertal überredete ihn der Direktor dann, bei ihm eine Ausbildung zum Hotelfachmann anzutreten. Das wirbelte die Pläne des damals 17-Jährigen vollends durcheinander. „Meine Eltern zeigten sich aufgeschlossen, und meine Freunde hatten nichts anderes erwartet. Schließlich habe ich bei vielen Feiern gekocht und gekellnert“, erinnert sich Fudickar, der kurz vor Ausbildungsbeginn ein paar Tage frei machte und das Hotel Taschenbergpalais Kempinski in Dresden besuchte. „Dort fasste ich den Wunsch, Hoteldirektor zu werden“, berichtet Oliver Fudickar, der seitdem zielstrebig an der Erfüllung seines Wunsches arbeitet. Sofort nach seiner Ausbildung wechselt er im Februar 2007 ins Mercure Hotel München City Center und beginnt dort als Bankett Manager mit 19 Jahren. Kurze Zeit später ist er F & B Assistent Manager. Mitte 2008 holt ihn der F&B Manager Torsten Vey, den er bereits aus München kannte^ als seinen Stellvertreter in das Steigenberger Hotel Sonne nach Rostock. Als dieser wenige Monate danach das Haus verlässt, rückt Fudickar nach und avanciert Anfang 2010 zum Operation Manager und stellvertretenden Direktor. In dieser Position lenkt er neben dem Steigenberger Hotel Sonne auch das Hotel Die kleine Sonne sowie das Bar-Restaurant Silo 4 in Rostock. Außerdem ist er für 83 Mitarbeiter verantwortlich. Trotzdem bleibt ihm noch die Zeit für ein Fernstudium zum Hotelbetriebswirt. ... ff