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Garen & Temperieren: Kampf den Energiekosten

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Um sparsam zu arbeiten, müssen Küchengeräte gut ausgelastet sein. Hoher Wirkungsgrad und kurze Aufheizzeiten sind ebenso wichtig wie vorbeugende Maßnahmen gegen Kalkablagerungen. > Kosten sparen! Diese Devise gilt in jeder Küche. Ob Köche und Gastronomen diesen Grundsatz aber bei der Anschaffung von Küchengeräten befolgen sollten, ist fraglich. Denn bei einem günstigen Gerät können die Betriebskosten des Produktlebenszyklus weit über dem Anschaffungspreis liegen. Zudem leistet man durch einen umsichtigen Umgang mit Energie einen Beitrag dazu, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. So sieht das auch der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI). … Auf Effizienz achten > Die Geräte sind multifunktional, da sie verschiedene Garmethoden wie Backen, Braten, Rösten, Dämpfen und Grillen ermöglichen. Ist der Speiseplan entsprechend durchdacht, können verschiedene Lebensmittel gemeinsam garen und das Gerät voll beschickt werden. Dabei kann eine Geruchs-/Geschmacksübertragung vermieden werden. … Heißluftdämpfer nach dem neuesten Stand der Technik sind durch ihre hohe Energieeffizienz und durch die unterschiedlichen Garmethoden grundsätzlich gegenüber dem herkömmlichen Gar-Equipment, wie Herd, Heißluftofen, Kipper oder Kessel im Energieverbrauch deutlich im Vorteil. Durch den Ersatz einzelner anderer Geräte spart der Heißluftdämpfer auch Platz, was sich positiv auf die Investitions- und Betriebskosten auswirkt. Heißluftdämpfer zeichnen sich nicht nur durch eine minimale Wärmeabgabe in der Küche aus, sondern nutzen durch optimale Isolierung nahezu die gesamte Energie für die Speisenzubereitung. … Die Energie wird größtenteils ausschließlich zur Speisenzubereitung verwendet. So können raumlufttechnische Anlagen (Dunstabzugshauben, Klimaanlagen) wesentlich kleiner dimensioniert werden. Die Investitions- und Betriebskosten für die Raumluftkühlung fallen wesentlich geringer aus. ...ff