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Geldspielgeräte - Interessen der Gastronomen besser durchsetzen

200013

Es existiert eine langjährige Tradition von Unterhaltungsautomaten in Gaststätten, Gastronomen können damit gutes Geld verdienen. Experten kritisieren jedoch, dass der Gesetzgeber die Anforderungen immer weiter verschärft und stellen die Bedeutung von Interessenvertretungen in den Fokus. > Ralf Bastian ist Geschäftsführer der Richard Bastian GmbH in Worms, einem Automatenaufstellungsbetrieb in dritter Generation. Er arbeitet unter anderem mit zahlreichen Gastronomen zusammen und weiß: „Es existiert eine Tradition von Unterhaltungsautomaten in Gaststätten. Erfahrene Wirte, die gezielt Spielautomaten in ihrer Gastronomie einsetzen, erweitern ihr Angebot und können mit den erzielten Zusatzeinnahmen große Teile der Kosten eines Betriebes abdecken." Dieses gute Zusammenspiel sieht er jedoch zunehmend durch Steuererhöhungen und strengere Auflagen gefährdet. So sei zum Beispiel schon in den bestehenden Gesetzen festgeschrieben, dass ab Ende 2019 nur noch höchstens zwei Geldspielgeräte, aufgestellt werden dürften, aktuell seien es drei. Und durch die stufenweise, aber dennoch extreme sowohl bereits durchgeführte als auch geplante Erhöhung der Vergnügungssteuer werde das verfügbare Einkommen dieser Gastwirte weiter sinken. …ff