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Heimatverbunden / Veronika Späth

200011

Veronika Späth stammt ursprünglich aus dem Bayerischen Wald – und kocht sich nun um die Welt. Was sie über die Branche denkt, hat sie uns verraten > Veronika, aktuell kochst du im Kempinski Hotel Das Tirol. Doch wie sieht dein persönlicher Geschmack aus? Für mich muss es nicht immer Hummer oder Kaviar sein. Ich mag das zwar auch sehr gerne, aber bodenständige, regionale Küche verführt mich ebenfalls. Und ganz ehrlich: Manchmal muss es einfach ein gutes Schnitzel oder eine Leberkassemmel sein. ... Was magst du an der Gastronomie besonders? Es ist die schönste Branche, in der man sein Geld verdienen kann. Wir können weltweit arbeiten und uns immer weiter entwickeln. Diese Branche ist so vielseitig: Ich habe zwar eine Ausbildung als Köchin gemacht, habe aber auch schon in der Pâtisserie gearbeitet. Man kann sich verschiedene Bereiche anschauen, sich darin ausprobieren und auch andere Länder kulinarisch kennenlernen. ... Wie kamst du auf den Beruf der Köchin und wie hat dein Umfeld reagiert, als du dich dazu entschieden hast? Ich bin in diesen Beruf reingestolpert. Wir mussten ein verpflichtendes Praktikum während der Schulzeit absolvieren und da ich mich generell für's Essen interessiert habe, verbrachte ich eine Woche in der Küche – und da hat mich die Leidenschaft gepackt. Nach einem zweiten, freiwilligen Praktikum stand für mich dann fest: Ich will Köchin werden. Meine Eltern respektierten meine Entscheidung und meinten nur, dass ich hinterher nicht jammern brauche – typisch Bayern eben. Wenn man sich zu was entschließt, dann zieht man es auch durch. ... ff