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Hotelmarkt Paris: Pariser Gastgeber stehen unter Druck

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In der französischen Hauptstadt sind rund 30 Prozent der Hotels durch Corona existenziell gefährdet. Auf längere Sicht bleibt die Branche aber zuversichtlich > Frankreich ist das meistbesuchte Land der Welt, und innerhalb des Landes ist Paris das Reiseziel Nummer eins. Unter normalen Umständen werden landesweit jährlich nahezu 90 Mio. Touristen gezählt - und davon allein 50 Mio. in der französischen Hauptstadt. Allerdings stehen auch hier die Gastgeber bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie massiv unter Druck. Frankreich meldet derzeit besonders hohe Neu-Infektionen binnen 24 Stunden - 52.013 waren es am 25. Oktober 2020. Bereits zuvor hatte die französische Regierung auf die steigenden Zahlen reagiert: Am 14. Oktober 2020 wurde landesweit für zunächst vier Wochen wieder der Gesundheitsnotstand erklärt. Auf dieser Grundlage sind seit dem 17. Oktober 2020 im Großraum Paris (Île de France), Aixen-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse bußgeldbewehrte Ausgangssperren von 21 bis 6 Uhr verfügt worden. Derzeit wird e in einmonatiger Lockdown diskutiert. Die Entwicklungen haben natürlich auch weitreichende Folgen für das Gastgewerbe. ... ff