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Hotelvertrieb im Zeitalter der Digitalisierung / Gastbeitrag von Constantin Rehberg, CDO bei prizeotel

200009

Im Gastbeitrag erklärt Constantin Rehberg, Chief Digital Officer bei prizeotel, welche Ausrichtung das Online Marketing eines Hotels heute haben sollte und welche Optimierungsmöglichkeiten es in diesem Zusammenhang gibt > Im Grunde könnten die Zeiten für Hotelverkäufer kaum optimistischer sein. So ist etwa die Nachfrage nach Hotelbetten in Deutschland seit nunmehr einer Dekade kontinuierlich angestiegen … Somit rückt das Thema Distribution inklusive der damit verbundenen Kosten immer weiter in den Fokus der strategischen Ausrichtung eines Hotels beziehungsweise von Hotelketten. Das heißt aber in aller Deutlichkeit auch, dass die Zeit der Vorbereitung immer knapper wird. Natürlich darf in diesem Kontext auch eine Betrachtung der omnipräsenten OTAs nicht außer Acht gelassen werden, denn während Amazon unter dem Label „Amazon Go" eigene Läden eröffnet, nehmen die Spekulationen zu, welche Rolle zukünftig Airbnb und booking.com einnehmen werden. Aber der Reihe nach. … Jeder Hotelier sollte bei Google regelmäßig den Namen seines Hotels suchen und zunächst prüfen, wo der Kunde den günstigsten Preis erhält und dann ebenso abgleichen, welche Vertriebsprovisionen hinter den Angeboten stehen. Wer beispielsweise mit statischen Raten und Kontingentverträgen arbeitet, wird hier wahrscheinlich mit der Tatsache konfrontiert, dass hinter dem günstigsten Preis für den Kunden die teuerste Provision für das Hotel steht. Ein ähnliches Bild findet sich oftmals bei anderen Meta-Portalen wie Trivago, Kayak oder Swoodoo. Demnach ist es also wichtiger als je zuvor, genau zu überlegen, welcher Partner welche Rate bei welcher Provision erhält. Wo letzteres oft nicht frei zur Disposition steht, hat der Gesetzgeber zum Vorteil der Hotels glücklicherweise darüber entschieden, dass eine Ratenparität seitens der Vertriebspartner nicht mehr gefordert werden kann. ...ff