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Isabella Owen: Hintergrund

200009

Isabella Owen berät die Branche - wie auch das Roomers - mit ihrer eigenen Consultingfirma und bestärkt ihre Kunden stets darin, beherzt neue Wege zu gehen. So auch in der aktuellen Krise, die sie so interpretiert: „Covid-19 ist der Arschtritt, den die Hotellerie gebraucht hat.' Ihre Überzeugung: Diese Krise wird uns noch mindestens bis ins nächste Jahr begleiten, und es wird nicht die letzte sein. Daher sei es Zeit, agil zu sein und neue Wege zu gehen. Nichtstun oder auf das alte „Normal" zu hoffen führe geradewegs in die Insolvenz. Tagungen und Kongresse sind eine wichtige Einnahmequelle für die Branche. Hier setzt Isabella Owen mit der Frage an: Wie können Hotels ihre Veranstaltungen und Events, deren Größe aufgrund der Corona-Verordnungen massiv eingeschränkt sind, trotzdem umsetzen? Seit dem Lockdown werden vorwiegend Livestreams oder Videokonferenzen praktiziert. Bleibt der Kunde dabei jedoch zu Hause vor dem Bildschirm, bringen die Veranstaltungen keine Gäste ins Hotel. Für authentische Interaktion muss der Kunde vor Ort sein. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass Events so organisiert werden müssen, dass Interaktionen trotz der Corona-Verordnungen möglich sind. … Ein Beispiel für eine mit 200 Personen geplante Tagung: Durch die Einschränkungen können 80 Personen mit entsprechendem Abstand die Tagung im Tagungssaal verfolgen. Doch mit nur 80 Besuchern wäre die Tagung nicht rentabel. Um dies auszugleichen, erhalten die fehlenden 120 Personen die Möglichkeit, die Tagung wahlweise auf ihrem persönlichen Endgerät oder ihrem Fernseher im Hotelzimmer zu verfolgen. ...ff