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Kai Richter, 12.18. Investment Management: The Lovelace hat das Potenzial zur Marke

200013

Im Januar 2019 muss The Lovelace aus der Kardinal-Faulhaber-Straße in München raus. Das bedeutet jedoch nicht das Ende des Pop-up-Hotels. Ganz im Gegenteil, jetzt geht's erst richtig los, wie Kai Richter, Geschäftsführer der 12.18. Investment Management GmbH1 , die seit Dezember 2017 Miteigentümer der Lovelace GmbH ist, erklärt > Herr Richter, wie kam der Kontakt zwischen 12.18. und den Lovelace-Machern zustande? Das war im September 2017 in Hamburg bei Ihrer Veranstaltung „Bau und Betrieb von Hotels", die Sie gemeinsam mit dem Management Forum Starnberg organisiert hatten21. Dort waren mein Kompagnon Jörg Lindner und Gregor Wöltje, Managing Director der Lovelace GmbH, als Referenten geladen. … Das Pop-up-Konzept soll also beibehalten werden. Sie sind demnach nicht auf der Suche nach einem festen Standort? Pop-up bedeutet ja nicht, dass man immer wieder die Immobilie wechselt, sondern dass man sich immer wieder neu erfindet. Das ist das, was die Hotellerie braucht. Wir müssen Mittel und Wege finden, Investitionen zu tätigen, die sich immer wieder erneuern können. Dafür sind Leute wie Michi Kern und Gregor Wöltje ideal, die ganz anders an die Sache rangehen. … Wird es erst mal nur ein Nachfolgeprojekt geben, oder können Sie sich vorstellen, parallel mehrere anzugehen? Eine Marke ist erst dann eine Marke, wenn es mehrere Standorte gibt. Wenn The Lovelace zu einer Marke werden will, müssen wir in diese Richtung investieren und natürlich auch Strukturen nachziehen. Bislang ist die Lovelace GmbH darauf ausgerichtet, dieses eine Hotel in München zu betreiben. Mit unserer angeschlossenen 12.18. Hotel Management in Berlin können wir bei der Entwicklung sicherlich unterstützen. ...ff