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Koalitionsvertrag: Nix mit Arbeitszeitflexibilisierung

200013

Die Hoffnungen des Gastgewerbes auf eine Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes im neuen Koalitionsvertrag haben sich zerschlagen. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick spricht gar von einer „schallenden Ohrfeige" > Zwar wurden im Koalitionspapier Flexibilisierungsmöglichkeiten bei der Arbeitszeit eingebaut, doch sollen diese Regelungen ausschließlich für tarifgebundene Betriebe gelten, in denen mit dem Betriebsrat eine solche Regelung vereinbart werden kann. Formuliert ist eine Tariföffnungsklausel im Arbeitszeitgesetz, durch die Experimentierräume für tarifgebundene Unternehmen geschaffen werden, um eine Öffnung für mehr selbstbestimmte Arbeitszeit der Arbeitnehmer und mehr betriebliche Flexibilität zu erproben. Die meisten der kleinen und mittelständischen Betriebe des Gastgewerbes werden es in Ermangelung eines Betriebsrates also schwer haben, diese Anforderungen zu erfüllen. Guido Zöllick: »Wertschätzung und Anerkennung für den Jobmotor Gastgewerbe sieht anders aus." … ff