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Kommentar, Jens Riemann: Big Business in Germany

200013

Das Business mit den kleinen Preisen hat in der deutschen Hotellerie nach wie vor Konjunktur. Budget boomt, zumal genügend Nachfrage vorhanden ist für zahlreiche weitere Häuser. So offenkundig ist das Expansionspotenzial, dass sich internationale Branchenriesen wie zum Beispiel Premier Inn ambitionierte Ziele für den hiesigen Hotelmarkt gesteckt haben. Die Briten kommen mit großen Plänen, großem Geld und versprechen sich in good old Germany großartiges Business. Gut 50 Städte haben sie hierzulande als Standorte für mindestens 300 Hotels ausgemacht. Eine gewaltige Zahl, so scheint es auf den ersten Blick. Tat sächlich ist es das auch, aber dennoch keineswegs unrealistisch vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen in seiner englischen Heimat mehr als 800 Häuser führt und der dortige Markt keineswegs mehr Wachstumsfläche anbietet. Im Gegenteil: Die dezentrale Struktur Deutschlands mit vielen wirtschaftlich wie touristisch attraktiven Städten bietet Raum für mindestens ebenso viele Hotelprojekte an, auch solche im Budget-Segment. ...ff