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Lehre geschafft, was nun? / Karriereplanung

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Vom Jungkoch zum Chef de Cuisine: Wie erklimmt man die Karriereleiter? Und worauf kommt es bei der Karriereplanung an? Tipps von Profis in Teil 1 unseres Schwerpunkts „Karrierewege in der Küche“ > Die Gastronomie ist ein perfektes Sprungbrett für eine Karriere, sagt Richard Beck, Vizepräsident des Verbands der Köche Deutschlands (VKD). „Wer wirklich motiviert ist, kann sehr weit kommen - auch mit Hauptschulabschluss“, so der Fachlehrer an der Städtischen Berufsschule II in Augsburg. „Küchenmeister erwerben automatisch die Hochschulreife, können also eine Universität besuchen.“ Sie könnten Ernährungswissenschaften oder Management studieren und dann in Führungspositionen in großen Unternehmen arbeiten. Auf dem Weg nach oben zählen vor allem Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und Stressresistenz. Beck: „Wichtig ist, dass ein Koch über den Tellerrand hinausblickt, sich mit Kollegen austauscht und Inspiration sammelt.“ Der Verband der Köche Deutschlands biete dafür eine wichtige Plattform. Überdies sei lebenslanges Lernen unerlässlich. Gerade junge Köche gingen direkt nach der Ausbildung ins Ausland. Auch Praktika bei Sterneköchen seien wichtig für den Lebenslauf. „Mit jedem Wechsel steigt der Stellenwert eines Kochs - und damit auch seine Qualifikation auf dem Weg nach oben“, betont Beck. ...ff