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Motel One: 22 Prozent mehr Umsatz

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487 Millionen Euro Umsatz, neun neue Häuser, 27 Hotels in der Pipeline - der Boom der Gruppe setzt sich ungebremst fort. 2019 wird dennoch ein „ruhiges" Jahr, heißt es seitens des Managements. > „Wir wissen nicht, ob wir künftig die Pipeline wegen des schwierigen Immobilienmarkts auf dem hohen Niveau halten können", sagte CEO Dieter Müller beim Bilanzgespräch im März. Aber man bleibe entspannt, weil eine festgelegte Wachstumspolitik nicht so sehr Teil der Motel-One-DNA sei wie bei anderen Hotelgruppen. Das Geschäftsjahr 2018 stand dennoch weiter im Zeichen einer starken Expansion und eines größeren lokalen Designfokus. Neben neuen Hotels in Frankfurt, München, Köln und Leipzig bezog die Gruppe erstmals an den B-Standorten Bonn und Lübeck Häuser. Mit dem Motel One Glasgow startete zudem die siebte Adresse in UK. Darüber hinaus feierte die Gruppe in Barcelona und Paris ihren spanischen und französischen Markteintritt. „In Paris sehe ich weiteres Potenzial", betonte Dieter Müller. Genauso in verschiedenen italienischen Destinationen, wenn auch dort die lokalen Immobilienstrukturen herausfordernd seien. Von den 71 Hotels befinden sich aktuell bereits 21 außerhalb Deutschlands. Eine Erhöhung auf insgesamt 98 Hotels bis 2022 ist gesichert. Insgesamt konnte Motel One 2018 seinen Umsatz um 22 Prozent auf 487 Millionen Euro steigern. Der EBITDA erhöhte sich um 23 Prozent auf 150 Millionen Euro. Zwar lag die Auslastung aufgrund der Neueröffnungen mit 76,5 Prozent leicht unter dem Vorjahr (77,3 Prozent), aber der RevPar konnte auf 95 Euro gesteigert werden (2017: 91 Euro). ...ff