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Klartext: Wem’s nicht gefällt, soll woanders hin

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Du hast etwas Falsches gesagt oder getan, und nun wirst du dafür öffentlich „fein filetiert“... Das Beispiel des Moki’s Goodies in Hamburg zeigt auf, dass Kategorien wie „richtig“ und „falsch“ noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen, sobald du in der Öffentlichkeit stehst. Was früher der Pranger am Marktplatz war, ist heute durch Bewertungsportale und soziale Netzwerke nicht nur ziemlich einfach zu „organisieren“, sondern auch viel schneller möglich. Wer als Unternehmer also nicht „gedisst“ werden will, muss sich darüber im Klaren sein, dass jede Entscheidung sehr schnell öffentlich gesehen und bewertet wird. Ich persönlich finde den beschriebenen „Shitstorm“ gegen die Betreiberin Monika Ertl übrigens gar nicht so schlimm, im Gegensatz zur Sachbeschädigung am Lokal. Das ist nämlich eine Straftat! Wie jeder Sturm geht auch ein Shitstorm wieder vorbei, und man kann und muss das vielleicht mal aushalten, sonst darf man sich nicht in die Öffentlichkeit begeben. … ff