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Marktanalyse Ferienhotellerie: Stefanie Salwender, Director Consulting, Alexandra Wendler, Treugast - Performance-Betrachtung - Stadt- Vs. Ferienhotellerie

200013

Die dargestellten Performance-Analysen beziehen sich auf eine Auswertung der TREUGAST Datenbank der Jahre 2017 und 2018. Zur Auswertung wurden Betriebe berücksichtigt, die sich eindeutig einem Geschäftsreise- bzw. Freizeitreisestandort zuordnen lassen, der Upper-Mid- bis Upper-Upscale-Kategorie angehören und eine Umsatzgrößenklasse zwischen 2 Mio. und 6 Mio. Euro aufweisen. Es handelt sich bei allen betrachteten Betrieben um Full-Service-Hotels. Im Logisbereich zeigte die Ferienhotellerie im Durchschnitt der Stichprobe vergleichsweise hohe Umsätze. Die jährliche durchschnittliche Zimmerrate (ARR) liegt mit rund 114 Euro um zirka 26 % höher als das Niveau der betrachteten Stadthotels.Vereinzelt werden sogar Benchmark-Werte von bis zu 170 Euro erreicht. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass in der Ferienhotellerie meist ein umfangreicheres Serviceangebot in der ARR inkludiert ist (z. B. größerer Wellness-Bereich) als in der Business-Hotellerie und sich somit auch höhere Kosten ergeben. … Eine Besonderheit der Ferienhotellerie im Vergleich zur Business-Hotellerie liegt darin, dass sie einen hohen Anteil ihres Gesamtumsatzes über F&B- und sonstige Leistungen, wie beispielsweise Wellness-Angebote, generiert. Entsprechend liegt der TREVPAR (Gesamtumsatz pro verfügbarem Zimmer) der Ferienhotels mit rund 132 Euro deutlich über dem Wert der untersuchten Stadthotels mit 91 Euro. ...ff