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Massive Eingriffe permanent prüfen / Guido Zöllick, Dehoga

200013

Der Dehoga verschiebt die Präsidiumswahlen auf das Frühjahr. Präsident Guido Zöllick erklärt die Lage und sagt, wie es jetzt weitergehen kann > Herr Zöllick, bis vor Kurzem waren Hotellerie und Gastronomie aufstrebende Branchen, J ob- und Wachstumsmotoren zugleich. Wie schätzen Sie die Lage derzeit ein? Ganz viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Vor allem die Lage der Stadt- und Tagungshotels sowie der Eventcaterer ist fatal. Es finden immer noch keine großen Veranstaltungen statt, Geschäftsreisende und internationale Besucher fehlen schmerzlich. Katastrophal stellt sich die Situation auch für die Discotheken und Clubs dar, für die es immer noch keine Öffnungsperspektive gibt. Fast 60 Prozent der Betriebe bangen laut der jüngsten Dehoga- Umfrage um ihre Existenz. Hinter dieser Zahl verbergen sich dramatische Einzelschicksale. Besonders bitter war, dass durch die Beherbergungsverbote und der damit einhergehenden Stornierungswelle ein zusätzlicher immenser Schaden in den touristischen Destinationen entstanden ist und hier ein guter Saisonabschluss zunichte gemacht wurde. Sperrzeiten und Kontaktbeschränkungen in Risikogebieten führen ebenso zu erheblichen Umsatzausfällen in den gastgewerblichen Betrieben. ... Sie wurden im November 2016 als Nachfolger von Ernst Fischer zum Präsidenten des Dehoga-Bundesverbandes gewählt. Ihre Amtsperiode läuft bald aus. Wie ist das weitere Verfahren? Angesichts der Corona-Infektionszahlen wird die für den 23. November geplante Bundesdelegiertenversammlung auf das Frühjahr verschoben. Die Terminierung erfolgt im Januar. Solange bleibt das bisherige Präsidium im Amt. ... ff