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Mehr als 100 Hotels geplant

200013

Die Luxushotelgruppe Kempinski stockt ihr Portfolio auf und will bis zum Jahr 2021 weltweit mehr als 100 Hotels unter ihrer Flagge führen. > Wir haben nicht vor, irgendwann einmal in Schönheit zu sterben, sondern stellen die Weichen für weiteres Wachstum“, erklärte Martin Smura, CEO der Kempinski Hotels, Mitte Oktober gegenüber der Presse. Der Plan der ältesten Luxus-Hotelkette Europas sieht vor, dass Kempinski im Jahr 2021 weltweit über 100 Häuser betreibt. Qualitatives Wachstum soll dabei die Devise sein. „Wir fokussieren uns darauf, dass wir Hotels in unsere Gemeinschaft einbinden, die ein Zugewinn für unsere Marke und unsere Gäste sind“, sagt Smura. Neun Eröffnungen > In den kommenden zwölf Monaten sollen neun neue Hotels der Gruppe eröffnen. Insgesamt werden auf diese Weise 1.961 Zimmer dazugewonnen. Auf der Karibikinsel Dominika eröffnet das Cabrits Resort & Spa Kempinski mit 160 Zimmern. Auf Cuba gehen im Cayo Guillermo Resort Kempinski 245 Zimmer an den Start. In der Hauptstadt Havana entsteht mit dem Gran Hotel Bristol ein weiteres Haus mit 162 Zimmern. 2020 werden im Sindhorn Kempinski Hotel Bangkok & The Residences den Gästen neben 280 Zimmern auch 225 Apartments zur Verfügung stehen. Das David Kempinski in Tel Aviv hält ab nächstem Jahr 250 Zimmer bereit. Von den Hängen des Mount Mtazminda aus sollen die Gäste des Kempinski Hotel Tbilisi Georgia eine tolle Sicht auf Tiflis haben können. … Zukunftsmusik > Der aktuelle Umsatz der Hotelkette beträgt etwa 1,6 Milliarden Euro. Ende des Jahres laufen die Verträge von 13 Hotels der Kempinski Gruppe aus. Drei von ihnen wurden bereits erneuert. Das Kempinski Hotel The Dome in Belek, das Hotel Baltschug Kempinski Moscow sowie das San Clemente Palace Kempinski Venice werden weiter Teil der Hotelkette sein. „Fünf Häuser werden vermutlich die Gruppe verlassen, die anderen werden wir hoffentlich ebenfalls behalten“, sagt Martin Smura. …ff