Mit dem nachstehenden Link gelangen Sie auf die betreffende horesga-Seite, klicken Sie dazu hier

In der PDF-Datei befinden sich - je nach Ansicht - weitere Weblinks, über die Sie auf weitere horesga-Seiten geleitet werden.

Morgens in der Fremde: Wer sich zum Frühstück auf die kulinarischen Gepflogenheiten seines Hotels einlässt, lernt die Welt kennen

141

Vielfalt ist beim Frühstück Trend. Das ist zwar nicht neu, wird aber immer wichtiger. Schließlich werden auch die Wünsche der Gäste immer vielfältiger. Die einen mögen es süß, die anderen deftig, wieder andere gesund mit viel Obst und Müsli. … Der lebendige Markt heute aber ist wie geschaffen für Gastronomen und Hoteliers, die es verstehen, sich ein eigenes Frühstücksprofil zuzulegen, auf Klasse statt Masse zu setzen, Mit Service und Ambiente punkten - und am besten sein überschaubares Angebot für den eiligen „To-go"-Gast bereitzuhalten. Damit kann er konkurrierenden Angeboten von Bäckereien und Metzgern gekonnt Paroli bieten. Die Frage nach einem guten Hotelfrühstück ist nicht einfach die nach Mortadella aus der Folie oder frischem Birchermüsli, heißem Kaffee oder frisch gepressten Obstsäften, Selberwählen am Büfett oder Umsorgt werden am Tisch. … Das Trendthema Regionalität beim Frühstück ist allerdings auch dort noch ausbaufähig. Denn nur jedes dritte Haus legt auf ein regionales Frühstück wert - und kommuniziert das auch. Weitaus mehr Betriebe bieten zwar durchaus regionale Komponenten am Morgen, vermitteln dies den Gästen aber nicht. … So geben zum Beispiel etwa Dreiviertel der Österreicher an, dass sie unter der Woche nicht auf das Frühstück verzichten wollen und Konfitüre einfach dazugehöre. Im Vergleich zum Wochentags-Frühstück ist der Stellenwert, den das Frühstück am Wochenende einnimmt, noch höher. Bei dieser Erhebung kam heraus, dass bei Österreichern mit klarem Abstand die Marille (Aprikose) die beliebteste Frucht ist. … Ein letzter, aber dennoch besonders wichtiger Tipp für Gastronomen ist es, im Hotelbetrieb und der Gastronomie darauf zu achten, Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit eine„glutenfreie Ecke” am Buffet anzubieten. Kommt von Uwe von Linck, Key Account Manager Dr. Schär Foodservice: "Hier sollten glutenhaltige und glutenfreie Lebensmittel streng voneinander getrennt sein und in separaten Aufbewahrungsboxen gelagert werden. ...ff