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Nachgefragt: Deutsche Eventverband, Vorstandsvorsitzenden Borhen Azzouz

200013

Der neugegründete Deutsche Eventverband sieht sich als branchenübergreifende Interessenvertretung unter anderem für Teile der Gastronomie, die eng mit dem Veranstaltungssektor verflochten sind, wie zum Beispiel Caterer, Kochschulen sowie die Event- und Messe-Gastronomie. Wir haben den Vorstandsvorsitzenden Borhen Azzouz interviewt. Küche: Herr Azzouz, Hand aufs Herz: Braucht die Gastro-Branche denn wirklich noch einen Verband? Leisten die bereits vorhandenen Verbände so schlechte Arbeit? Bornen Azzouz: Wir sehen uns auch nicht als Konkurrenz; selbstverständlich leisten die bestehenden Verbände aus der Gastro-Branche sehr gute Arbeit! Uns ist es aber wichtig, gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit zu zeigen, wie vielfältig und wie viele wir sind. Denn die Corona-Krise hat es knallhart offenbart: Bisher hat die Veranstaltungswirtschaft als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands mit rund 1,5 Millionen Beschäftigten einfach keine gemeinsame, starke Lobby. … Ist die Eventbranche noch zu retten oder tatsächlich in weiten Teilen dem Tode geweiht? Wir arbeiten jeden Tag hart daran, die Gespräche mit der Politik voranzubringen und im Austausch mit vielen Branchenexperten neue Perspektiven für die Zukunft unserer Branche zu erarbeiten. … Was ist Ihr größter Wunsch, Ihre wichtigste Forderung an die Politik? Wir möchten mit der Politik weiterhin einen offenen Dialogfähren und hoffen, dass ergänzende Überbrückungshilfen verabschiedet werden, die insbesondere auch den vielen Soloselbstständigen helfen, die momentan einfach durch das Rasterfallen. ...ff