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Neue Hotels: Mit Sicherheit spektakulär relaxen - Forestis Dolomites in Südtirol

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Eigentlich hätte das Forestis Dolomites in Südtirol schon im Mai eröffnen sollen - doch dann kam Corona und stoppte die Bauarbeiten. Unterkriegen ließ sich das junge Inhaber-Paar Teresa Unterthiner (27) und Stefan Hinteregger (30) davon aber nicht. Sie überarbeiteten das Konzept ihres grandios gelegenen Fünfsterne-Hideaways hinsichtlich der neuen Auflagen und planen nun ab dem 20. Juli ein sanftes Opening. > Mehr als ein Jahr Umbauzeit des ehemaligen Hotels Rosalpina Dolomites, ein Investment im zweistelligen Millionenbereich und unzählige Arbeitsstunden zogen vor dem geistigen Auge des Inhaberpaars vorbei, als ihm klar wurde: Corona ist nicht nur eine kurze Phase - diese Pandemie wird die Welt verändern. „Alles stand still, und letztlich war es ein selbstverständlicher Schritt, den Baustellenbetrieb Anfang März einzustellen", beschreibt Inhaberin Teresa Unterthiner, die im Hotel vor allem für die Bereiche F&B, Spa, Housekeeping und Marketing zuständig ist, die damalige Situation. … Im Empfangsbereich, im Spa sowie an der Bar wurden Plexiglasscheiben als Spritzschutz installiert. An allen wichtigen Punkten im Hotel wird es zudem Hygienestationen geben, an welchen sich die Gäste ihre Hände desinfizieren können. Kopfkissen werden doppelt und dreifach überzogen und Polsterungen sowie Vorhänge mithilfe eines Geräts, das Dampf auf knapp 200 Grad erhitzt, behandelt. … Maßnahmen so angenehm wie möglich gestalten > Zwar sollen auch Corona-Tests bei Gästen und Mitarbeitern durchgeführt werden, so die Hoteliers. „Schnelltests sind nach wie vor Teil unseres scharfen Hygienekonzepts, welches zum Tragen kommen wird, sollten künftig keine Lockerungen der Auflagen absehbar sein. … Schwerpunktthema Gastronomie > Konzeptionell bestens für den Betrieb zu Corona- Zeiten geeignet ist vor allem das Restaurant des Forestis. Dieses wurde bereits vor der Pandemie so angelegt, dass die Gäste in abgetrennten halbrunden Sitznischen Platz finden und somit allesamt den Blick auf das Unesco-Weltnaturerbe Dolomiten genießen können. „Dadurch ist der Mindestabstand zum nächsten Tisch gewährleistet, ohne eine Veränderung vor. ...ff