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News: Wildwuchs Allerorten

200013

Beherbergungssteuer, Kulturförderabgabe, City-Tax oder einfach Bettensteuer: Ebenso unterschiedlich wie die Begrifflichkeit in den Städten und Gemeinden verwendet wird, so uneinheitlich wird seitens der Politik mit der Matratzenmaut verfahren - in zunehmendem Maße. Nachfolgend ein Überblick über die jüngsten Aktivitäten in ausgewählten Städten, wobei Heidelberg eine Ausnahme darstellt: Hier wollen die Hoteliers in die eigene Tasche greifen, um die Bettensteuer zu verhindern Dresden > Entgegenkommen aufgrund des rückläufigen Tourismus in der Landeshauptstadt: Nach einem Beschluss des Stadtrats soll die Bettensteuer in Dresden gesenkt werden. Statt 6,6 müssen Gäste ab 2019 demnach nur noch sechs Prozent auf den Übernachtungspreis bezahlen. Der Dresdner Tourismusverband begrüßte diese Entscheidung. Frankfurt > In Mainhattan sollen die klammen Kassen gefüllt werden: Maximal zwei Euro pro Person und Nacht soll die Tourismusabgabe in Frankfurt ab 2018 betragen. Diese ist nur für Privatreisende gültig. Heidelberg > Hoteliers wollen die Bettensteuer unbedingt verhindern und greifen zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Rund 80 Gastgeber erklärten sich bereit, im kommenden Jahr einmalig einen Betrag in Höhe von insgesamt 300.000 Euro an die Stadt zu zahlen, um die Einführung der Bettensteuer zum 1. Januar 2018 entgegenzuwirken …ff