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No-Shows machen Wirte wütend / Tischreservierungen

200009

Die Unverbindlichkeit vieler Gäste bringt Gastronomen dazu, No-Show-Gebühren zu erheben, Vorkasse zu verlangen oder sogar Tickets zu verkaufen > München. Täglich dasselbe Spiel: Gäste reservieren einen Tisch im Restaurant, doch dann bleibt dieser leer. Keiner kommt, keiner sagt ab. Das Nachsehen hat der Gastronom. „Die No-Show-Problematik hat sehr zugenommen“, sagt Simon Adam, Restaurantleiter im 1-Stern- Rrestaurant Königshof, der AHGZ - und spricht damit für sehr viele in der Branche. Durch die steigende Unverbindlichkeit der Gäste, die auch vermehrt Doppel- und Mehrfachreservierungen vornehmen, sehen sich immer mehr Gastronomen dazu gezwungen, ihre Reservierungsbedingungen zu verschärfen. … Ob No-Show-Gebühr oder Mindestumsatz per Vorkasse, um unkalkulierbarer Reservierungen Herr zu werden: Solche Maßnahmen zieht Sternekoch Ali Güngörmüs für sein Restaurant Pageou derzeit nicht in Betracht, wenngleich auch er mit unverbindlichen Gästen konfrontiert ist. Sein Vorteil: Das Pageou befindet sich in bester City-Lage. Bleiben Tische leer, können diese oft mit Walk-ins besetzt werden. Reservierungen ab sechs Personen werden vorab telefonisch bestätigt. ...ff