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Sanitärausstattung: Wohlfühlambiente wird großgeschrieben - Dreimeta

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Im Hotelbad sind mittlerweile Stil und Wohnlichkeit gefragt. Ein austarierter Mix aus Design, Funktion und Komfort ist für das Wohlgefühl des Gastes beste Voraussetzung. > Das Bad im Hotelzimmer ist kein Nebenraum mehr, sondern zu einem bedeutenden Auswahlkriterium für den Gast geworden. „Nur waschen“ war früher, heute will der Gast im Hotelbad entspannen und entschleunigen - und das gelingt nur in einem Ambiente, in dem er sich wohlfühlt. So erfährt die Gestaltung und Ausstattung des Bades einen zunehmend höheren Stellenwert. Bäder mit XXL-Duschbereichen sind gefragt, die Trennung von Bad und Toilette ist selbst in Low-Budget-Hotels schon üblich, Wandfliesen werden großflächig verlegt und sogar Armaturen zeigen mittlerweile Farbe. Auch neue Technologien mit TV-Screen und verborgenen Lautsprecherboxen am Spiegel unterstreichen den heutigen Anspruch an ein modernes Hotelbad. Generell steht das Design im Vordergrund, dennoch hat die Funktion aber Priorität: „Was nutzt den Hotelgästen das modernste Design, wenn das Licht nicht optimal ist und die Ablageflächen zu klein sind“, sagt Holger Behrens, Geschäftsführer der Rilano Hotels, die seit Beginn des Jahres unter dem Dach der Gorgeous Smiling Hotels firmieren. … Optimal ist das beispielsweise beim Marias Platzl Hotel, quasi der „Schwester“ des traditionsreichen Hotel Platzl in München, gelungen: Das Augsburger Designstudio Dreimeta setzte dort die Themen Tradition, Bayern, familiäres Flair und Heimatgefühl mit originellen Ideen um - was sich auch im Bad der eher kleinen Gästezimmer widerspiegelt. … Das einst so präferierte „offene“ Bad hat sich generell nicht durchgesetzt - oder erhielt zumindest gewisse Abgrenzungen. Denn selbst dann, wenn Paare im Hotelzimmer übernachten und sich das Bad teilen, ist letztlich ein gewisses Maß an Intimsphäre erwünscht. ...ff