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Vorschriften und Gesetze die Sie kennen sollten

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Der neue Mindestlohn ab 2019 Wie bereits seit Mitte 2018 bekannt, wird der Mindestlohn 2019 steigen. Statt wie bisher 8,84 Euro beträgt der Mindestlohn ab dem 1. Januar 2019 9,19 Euro pro Stunde (brutto). Und: Ab 2020 gibt es 9,35 Euro stündlich (schon einmal zum Vormerken). Schon seit 2018 gilt der Mindestlohn branchenübergreifend, Ausnahmen sind nicht vorgesehen. Somit sind also auch alle Mitarbeiter in der Gastronomie und der Hotellerie betroffen. Auch wenn die Löhne in der Branche häufig über dem Mindestlohn liegen und viele Unternehmer durch höhere Löhne Fachkräfte sichern, ist die Regelung vor allem für Aushilfen, saisonale Mitarbeiter und ungelernte Arbeitskräfte interessant. … Die neue Brückenteilzeit > Wer seit dem 1. Januar 2019 einen neuen Arbeitsvertrag in Teilzeit abschließt, erhält das Recht, zu seiner Vollzeitstelle zurückzukehren. Das bedeutet, es ist möglich, für eine gewisse Zeit (die sogenannte Brückenzeit) eine Vollzeitstelle auf Teilzeit umzustellen. Für alle Arbeitnehmer, die für kürzere oder längere Zeit auf Teilzeit wechseln möchten, ist dieses Modell sehr gut geeignet. Allerdings gilt es zu beachten, dass Kleinstunternehmen mit weniger als 45 Mitarbeitern nicht von dieser Regelung betroffen sind. … Verpackungsgesetz statt Verpackungsverordnung > Verpackungen sind in der Gastronomie und Hotellerie ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Am 1. Januar 2019 wurde die Verpackungsverordnung durch das neue Verpackungsgesetz abgelöst. … Liste der aushängepflichtigen Gesetze für Gastronomie und Hotellerie > Nach wie vor müssen bestimmte Aushänge in gastgewerblichen Betrieben vorhanden sein. Zusätzlich zu dieser Liste gibt es eine gesetzliche Verpflichtung, die Postanschrift der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft und die Erhebungsfristen für Entschädigungsleistungen seitens der Beschäftigten zugänglich bekannt zu machen. …ff