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Soforthilfe reicht nicht

200013

Wie Hoteliers versuchen die Krise zu bewältigen, ermittelte eine Leserumfrage der first class > Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus wirken mit jedem Tag bedrohlicher auf die Hotel-Branche. Wie vor allem die privatgeführte Hotellerie damit umgeht, ergab eine Leserumfrage der first class. 53 Prozent der Teilnehmer gaben an, von der Corona-Krise komplett kalt erwischt worden zu sein, nur 3 Prozent fühlen sich sehr gut gewappnet. In 26 Prozent der Hotels läuft der Betrieb in eingeschränkter Form weiter. Sie beherbergen Geschäftsreisende oder behelfen sich mit Take-away-Gastronomie. Auch für kleinere Reparaturen oder eine Grundreinigung ist nun Zeit vorhanden. Der Großteil der Umfrageteilnehmer hat Staatshilfen beantragt und seine Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Die Mehrheit versucht ebenso so viele Zahlungen wie möglich zu stunden. Vor allem die laufenden Kosten wie Strom und Gas, aber auch sich wegduckende Versicherungen oder Sanierungskredite bereiten vielen Häusern Probleme. Um der Stornierungswelle etwas Einhalt zu gebieten, nehmen einige Hoteliers direkten Kontakt mit ihren Gästen auf, um die Absagen in Umbuchungen zu verwandeln, sodass die Liquidität ein Stück weit erhalten bleibt. ... ff