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STARTER Sebastian Böckmann: Kochen macht glücklich

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Sebastian Böckmanns Talent und sein Hang zur Exzellenz sind der rote Faden in seinem bisherigen beruflichen Werdegang; sein weiterer Aufstieg ist durchaus absehbar > „Ich wollte schon im Alter von sieben Jahren Koch werden: Nachdem ich meiner Mama beim Kochen helfen durfte, war ich an den Beruf Koch vergeben", erinnert sich Sebastian Böckmann. Er hat zwar Praktika in anderen Berufen gemacht, aber sein Kindheitswunsch hatte Bestand. ,,Ich bin gerne Koch, da die Leute bei gutem Essen glücklich sind", so Böckmann. Ihn faszinieren auch die Vielseitigkeit seines Berufes und die handwerklichen Komponenten, wenn er beispielsweise Ravioli oder Terrinen selbst herstellt, ein ganzes Schwein oder Kalb selbst zerlegt und vollständig verwertet. „Ein Reh zerlegen, das können viele, aber ein ganzes Kalb? Das ist auch ziemlich viel Gewicht, dass man stemmen muss." Da habe er auch viel von Eva Bettinger, der Mutter seiner heutigen Chefin gelernt, Iris Bettinger vom Hotel Reuter in Rheda-Wiedenbrück. Dort hat er seine Lehre absolviert, und dorthin ist Sebastian Böckmann vor gut einem Monat zurückgekehrt, nach sieben Jahren Wanderschaft, die ihn rund um die Welt geführt hat. Er ist nun Souschef und steckt gleichzeitig in den letzten Prüfungen für den Küchenmeister, aber wenn es nach der langen Abwesenheit so gut klappt zwischen ihm und Iris Bettinger wie während der Lehrzeit, dann ist sein weiterer Aufstieg absehbar. ...ff