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Starthilfe: Die Nachtgastronomin - Sandra Forster, Blitz Club

200007

Die Nachtgastronomin Mit dem Blitz Club ist Sandra Forster Mitbetreiberin einer In-Location in München. Aber eigentlich schlägt ihr Herz für die Gastronomie. > Sandra Forster hatte die Vision von einer Bar, die es ihrer Meinung nach in München noch nicht gab. So fand sie - durch ihre Bekanntschaft zu Münchner Gastrogrößen wie Michi Kern und Uli Springer - ihren Weg ins Nachtleben und eröffnete 2000 das „Hit the Sky". Und das, obwohl sie keinerlei Erfahrung in der Gastronomie hatte. Unternehmerische Erfahrung hingegen hatte sie schon mit ihrem Tattoo- und Piercingstudio gesammelt. … Frau Forster, wie teilen Sie sich die Aufgaben mit Ihren fünf Partnern? Ich habe mich in den letzten Jahren auf die Restaurants spezialisiert. Meistens habe ich schon vorher eine Idee, wie es aussehen und was es da zu essen geben soll. Wir alle sind gleichberechtigt und für alles verantwortlich. Die Jungs machen den Club und die Bookings dazu. … Warum gehen Sie nicht dem Trend zur Systemgastronomie nach, sondern betreiben stattdessen unterschiedliche Konzepte? Ketten sind für mich persönlich das totale Grauen. Einen Laden kann man nicht vervielfältigen. Er steht und fällt mit der Location. Ich finde es total schade, dass es zur Zeit Trend ist, alles zu franchisen. Das macht die Gastrokultur total kaputt. Klar, die großen Konzerne können sich die Mieten noch leisten, für Einzelpersonen wird es schwierig. Ein zentralisierter Einkauf ist für einen Franchisebetrieb eine Erleichterung, das kann ich gut verstehen. … Was finden Sie an der Nachtgastronomie spannend? Welche Vorteile hat das Zusammenspiel von Restaurant und Club? Ich bezeichne mich schon eher als Nachtgastronomin. Wir haben auch versucht, ein Tagesgeschäft zu etablieren. Aber wie wir feststellen mussten, können wir das irgendwie nicht. Ich mag es, abends das Essen mit guten Weinen und Cocktails zu zelebrieren. …ff