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Steuertipp: Neue Fallstricke bei der Umsatzsteuer

200010

Aus der Praxis erreichen uns erstaunliche Klagen zur eigentlich gut gedachten Senkung der Umsatzsteuersätze. Nicht nur die doch recht hastige Umsetzung der Senkung in den Kassen- und Fakturasystemen, auch die in sechs Monaten zu erwartende Rückabwicklung stellt unerwartete Probleme. Und die Umsatzsteuer, insbesondere der begehrte Vorsteuerabzug, ist ein recht ungnädiger Zeitgenosse bei schon kleineren Rechnungsfehlern. Wird der Vorsteuerabzug wegen Fehlern verwehrt, verkehrt sich die ganze gute Absicht schnell ins Negative. Daher, bitte: Welcher Steuersatz gilt, bestimmt ausschließlich der Zeitpunkt der Leistung, nicht etwa der Zeitpunkt der Rechnung! Am 30. Juni geleistet, aber am 1. Juli berechnet, bedeutet trotzdem noch den alten, höheren Steuersatz. Und wer die Kasse nicht umgestellt bekommt: Zu hoch ausgewiesen bedeutet auch, dass der an sich falsche Betrag dann auch an das Finanzamt ausgekehrt werden muss. Da gibt es leider kein Pardon. ... ff