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Studie „Hotelzimmer 2030" der Internationalen Hochschule: Gästewünsche vollenden den Dreiklang

200009

Wissenschaftlerinnen der IUBH haben mithilfe von 27 Hoteliers Kriterien für das Zimmerdesign der Zukunft entwickelt. Dabei kristallisierte sich ein Spannungsfeld aus Gästewünschen, technischen Neuheiten und ökonomischen Restriktionen heraus > Nach welchen Kriterien wird jetzt und in Zukunft über das Zimmerdesign entschieden? In der Studie „Hotelzimmer 2030" erarbeiteten die Tourismus-Wissenschaftlerinnen Nicola Zech und Annegret Wittmann-Wurzer von der IUBH Internationale Hochschule einen Rahmen für den Entscheidungsprozess, in dem sich Hoteleigentümer und -betreiber sowie Architekten bei der Raumplanung bewegen sollten. Kern der Studie ist das sogenannte Dreiecksmodell. Gäste, Technik und Finanzen: Das Konzept mit dem Namen ,,Dreiecksmodell eines innovativen und zukunftsweisenden Hotelzimmerdesigns" ist das Ergebnis aus Interviews mit 27 Hoteliers in Deutschland, Österreich und Spanien. Hoteliers bewegen sich demnach bei der Designplanung in einem Spannungsfeld aus Zielgruppenprioritäten, technologischen Innovationen sowie ökonomischen Restriktionen. ... Appell an die Branche: Ein weiteres Ergebnis der Interviews: 74 Prozent aller Hotels werben mit ihrer Raumgestaltung auf Webseiten oder Social Media-Plattformen um Gäste. Wie Neugestaltungen aussehen sollen, entscheiden aber meist die Hotelbesitzer (74 Prozent) und Architekten (44 Prozent). Gästewünsche fließen nur zu zwölf Prozent in das Hotelzimmerdesign ein. Daher appellieren die beiden Forscherinnen der IUBH mit dem Dreiecksmodell an die Entscheider, Gästewünsche in das Raumdesign einfließen zu lassen. ... ff