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Take away: Eine Frage des Bechers / Papstar

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Einweg oder Mehrweg - in den vergangenen Jahren gerieten Einwegbecher immer mehr in Verruf. Doch was ist dran an den Vorwürfen und sind die Alternativen wirklich besser? m Äpfel nicht mit Birnen zu vergleichen, sind bei der Einweg-Mehrweg-Debatte verschiedene Aspekte wichtig, allen voran die Umweltauswirkungen. Zu den Umweltauswirkungen zählen laut einer Studie vom Österreichischen Ökologie-Institut u. a. der Einfluss auf das Klima, der Verbrauch an nicht erneuerbaren Ressourcen, die Bildung von Ozon und die Auswirkungen auf den Boden, das Wasser sowie die Tiere und Pflanzen. In der Studie wurde die Ökobilanz verschiedener Bechersysteme bei Veranstaltungen beobachtet und ausgewertet. Entscheidend für die Ökobilanz war beim Becher zudem das Material, der Verarbeitungs- und Herstellungsprozess sowie die Auswirkungen beim Transport, der Reinigung und der Entsorgung. ... Einmalige Sache > Einwegbecher sind in Gastronomien im Handling oft einfacher - hauptsächlich, weil sie hygienisch einwandfrei und sehr leicht sind und kein Verletzungsrisiko besteht. Rücknahme und Spülen entfallen, dafür entsteht oft im Betrieb selbst viel Müll. „Der Außer-Haus-Markt kommt ohne Einmalprodukte nicht aus und es gibt viele gute Gründe für ihren Einsatz: Wenn es hygienisch und sicher, schnell und praktikabel sein muss“, fasst Wolfgang Küpper, Marketingleiter bei Papstar, zusammen. ... Das größte Problem bei Einweglösungen ist aber die Müllmenge . Auch wenn es inzwischen zahlreiche nachhaltige Einwegbecher aus Papier gibt, werden diese oft vom Gast in den normalen Restmüll entsorgt. ... Eine Einweglösung, die eine biologisch abbaubare und nachhaltige Beschichtung aus Biokunststoff enthält, ist der Pappbecher Pure Joy von Papstar. Laut einer Studie der Deutschen Umwelthilfe werden pro Pappbecher 500 Milliliter Wasser bei der Herstellung benötigt - Papstar benötigt nach eigenen Angaben nur 100 Milliliter für einen nachhaltigen Becher. ...ff