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Top 50 Messen: Diese Messen bringen Deutschlands Hoteliers das beste Business

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Die Fairmas GmbH hat analysiert, wie die Performance der Hotellerie in deutschen Großstädten während der publikumsstarken Messen ausfällt. Herausgekommen sind viele interessante Erkenntnisse > Messen füllen den Hoteliers die Betten und sind ein Umsatzmotor. Das ist bekannt. Aber wo ist der Effekt der Großveranstaltungen denn wie stark? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Experten der Fairmas GmbH seit Jahren. Auch für das 2017 haben sie die Entwicklung aufwändig untersucht. Dabei stellte sich heraus: In drei Städten Deutschlands profitieren die Hoteliers ganz besonders von einem regen Messe-Business — in Düsseldorf, Köln und Hannover. Gemessen am durchschnittlichen RevPar (Umsatz pro verfügbares Zimmer) der Hotels fanden die Top-Messen 2017 in diesen Metropolen der Republik statt; angeführt von der Compamed und der Medica in Düsseldorf, während derer jeweils ein RevPar von gut 281 Euro erreicht wurde. Nur knapp dahinter landete die Anuga in Köln (RevPar 278,5 Euro). Unter den Top Ten rangieren auch die CeMAT und die Hannover Messe in der niedersächsischen Hauptstadt (RevPar jeweils gut 273 Euro), die Messe Interpack in Düsseldorf (fast 264 Euro), die EMO Hannover (231,5 Euro), die ProWein in Düsseldorf (229 Euro), die Demexco in Köln (228 Euro) und die Cebit in Hannover (228 Euro). In den beiden größten Städten des Landes — Berlin und Hamburg — gibt es bis auf ganz wenige Ausnahmen gar keine Messen, die mit Blick auf die Performance der Hoteliers in den Top 50 auftauchen. Stark vertreten neben den genannten Standorten Düsseldorf, Köln und Hannover sind dafür auch München, Frankfurt, Nürnberg und Stuttgart. Für die Hotelindustrie zentrale Messen wie ITB in Berlin und Internorga in Hamburg tauchen in den Top 50 gar nicht erst auf. ...ff