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Tschüss Verpackungsmüll: Nachhaltige Lösungen für Delivery und To Go

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Mit der Corona-Pandemie erleben To-Go-Konzepte und Delivery-Dienste einen Riesenaufschwung. Mit ihnen boomt der Verpackungsmüll. Nachhaltige Lösungen wie die des Start-ups Vytal sind gefragt. > In der Corona-Pandemie lassen sich immer mehr Menschen in Deutschland ihr Essen ins Haus liefern. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Hightech-Branchenverbandes Bitkorn. Demnach stieg der Anteil der Menschen, die per Internet Essen bei Restaurants oder Lieferdiensten bestellten, im Juni 2020 auf 53 Prozent. Vor der Coronakrise waren es 40 Prozent, teilt der Verband mit. Auch der Anteil der Menschen, die nur gelegentlich telefonisch eine Bestellung aufgaben, stieg während der Pandemie von zuvor 48 auf 54 Prozent an. … Um diese dramatischen Folgen etwas abzumildern, haben viele Gastrobetriebe auf Take-away oder Home Delivery umgestellt — wir haben in den letzten Ausgaben der KÜCHE verschiedene Konzepte vorgestellt. … Jede Menge Müll > Was sich für Kunden und Gastronomen in der Pandemie als Vorteil erweist, hat mit Blick auf Ressourcenund Umweltschutz einen großen Nachteil: Der Anstieg von Verpackungsmüll. Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen sorgten schon vor der Corona- Pandemie für stetig wachsende Abfallmengen, diese sind mit der Zunahme des Delivery-Geschäftes noch weiter gestiegen. … Trotz hoher Steigerungsraten fallen Einweg-Verpackungen aus Naturmaterialien, wie Zuckerrohr, Palmblätter oder Bambus, weniger ins Gewicht. … ff