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Udo Lindenberg: Ein Panikhotel - warum nicht?

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Er ist Musiker, Schriftsteller und Kunstmaler, hat renommierte Preise wie Echo, Bambi und Goldene Kamera gewonnen, ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande für seine Bemühungen zwischen Ost und West, einer der großen Protagonisten der deutschen Rockmusik und jetzt auch Markenbotschafter der Initiative Fair Job Hotels e.V.: Udo Lindenberg. Cost&Logis-Herausgeber Jens Riemann hat sich mit ihm sowie Fair-Job-Hotels-Mitgründer Cyrus Heydarian - General Manager des Breidenbacher Hofs, a Capella Hotel, Düsseldorf - getroffen und über Lindenbergs Engagement, sein Leben im Hotel, seine Karriere und Vorhaben gesprochen > Herr Lindenberg, Sie sind Markenbotschafter von Fair Job Hotels. Was hat Sie von der Initiative überzeugt? Udo Lindenberg: Ich liebe Hotels und habe schon mit 15 Jahren eine Ausbildung im Breidenbacher Hof in Düsseldorf begonnen. Seit Jahrzehnten lebe ich in Hotels, habe unter anderem im Hampshire House in New York gewohnt und bin jetzt bereits seit langer Zeit im Atlantic in Hamburg. Die Initiative Fair Job Hotels setzt sich für die Interessen der Mitarbeiter in der Branche ein, sorgt für humane Arbeitsbedingungen, wendet sich gegen die Ausbeutung von Angestellten. Deshalb engagiere ich mich dafür sehr gerne. Auf was kommt es Ihnen als Hotelgast besonders an? Udo Lindenberg: Auf den Spirit des Hauses, die Seele, auf freundschaftliche Verbindungen zu Mitarbeitern und anderen Gästen, auf eine familiäre Atmosphäre. Cyrus Heydarian: Und das ist nur möglich, wenn wir unsere Mitarbeiter gut behandeln. Wenn Sie sich wohlfühlen, strahlen sie das auch aus. Dieser Funke springt auf die Gäste über. Das Panikorchester ist ihre Gang. Auf der Reeperbahn gibt es seit einigen Monaten die Panik City. Kommt bald auch ein Panik Hotel? Udo Lindenberg: Das ist möglich, warum nicht? Die Panik-Kundschaft ist ein Millionenpublikum. ...ff