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Umfrage: Dehoga-Chef schlägt Alarm

200013

Der Umsatz in den Restaurants und Hotels ist im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres real um 39,7 Prozent (nominal -38,4 Prozent) eingebrochen, wie der DEHOGA mit Bezug auf Zahlen vom Statistischen Bundesamt meldet. „Der Shutdown ab März hat riesige Löcher in die Bilanzen der Hotels und Restaurants gerissen", sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, und betont: „Auch wenn die Zuwächse im Juni gegenüber Mai von real 63,6 Prozent (nominal 63,5 Prozent) erfreulich sind, dürfen sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir von Normalumsätzen noch weit entfernt sind." Aufgrund von Abstandsgeboten und Kapazitätsbeschränkungen laufe das Geschäft auch nach der Wiedereröffnung nur gebremst. Für Juni meldeten die Betriebe Verluste von 42,2 Prozent (nominal -41,4 Prozent). Die fehlenden Umsätze bedrohen laut einer aktuellen Verbandsumfrage 60 Prozent der Betriebe in ihrer Existenz. Der DEHOGA-Präsident begrüßt vor diesem Hintergrund die politischen Stimmen zur Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung und der Überbrückungshilfen, wie vom DEHOGA bereits gefordert. Überdurchschnittlich hoch sind die Einbußen in der Beherbergungsbranche. … ff