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Versicherungstipp: Rechtsschutz schafft Waffengleichheit

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Egal wie friedliebend Sie sind, oder wie hoch Ihre Schmerzschwelle ist - als Unternehmer sind Rechtsstreitigkeiten manchmal nicht vermeidbar. Dann sind neben dem Faktor Zeit insbesondere Erfolgschancen und Kostenrisiko zu berücksichtigen - auch der mentale Aspekt ist nicht zu unterschätzen. Und letztlich braucht man noch einen guten Anwalt … Dass man häufig einen langen Atem benötigt, um zu seinem Recht zu kommen, ist bekannt. Um hinsichtlich der Prozesskosten „Waffengleichheit“ zu wahren, schließen viele Betriebe Rechtsschutzversicherungen ab. Rechnet sich das? Firmen-Rechtsschutz-Policen tarifieren gerne nach der Anzahl der Beschäftigten - je mehr Angestellte, desto teurer der Vertrag. Bei 100 Mitarbeitern ist man - je nach Selbstbeteiligung - schnell ab 3.500 EUR/Jahr dabei. Auch sollte man sich im Klaren sein, wann die Police auf keinen Fall zahlt: Für allgemeines Vertragsrecht (z.B. Einklagen unbezahlter Rechnungen) und Baurecht bestehen generell Ausschlussklauseln. Viele Anbieter bieten mittlerweile jedoch eingeschränkten Vertragsrechtsschutz für Hilfsgeschäfte und eingekaufte Dienstleistungen (die nicht dem Haupterwerb dienen) an. Der Leistungsumfang der meisten Firmen-Rechtsschutzpakete liest sich durchaus umfangreich: Arbeits-Rechtsschutz für Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern … Verkehrs-Rechtsschutz für zivil- und strafrechtliche Auseinandersetzungen als Verkehrsteilnehmer … Steuer-/Sozialgerichts-/Verwaltungs- Rechtsschutz … Disziplinar-/Standes-/Ordnungswidrigkeiten-/ Straf-Rechtsschutz Immobilien- und Grundstucks-Rechtsschutz ...ff